Heute sind wir bei den DigiPlayDays am Erste Campus Wien!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

MIT DEN DIGI PLAY DAYS ZEIGEN WIR DAS POTENZIAL VON DIGITALEM SPIELEN UND LERNEN FÜR DIE BILDUNG AUF.

Digitale Devices und digitale Spiele gehören für fast alle Jugendlichen zum Alltag. Einem Alltag, von dem die Schule noch stark abgegrenzt ist. Bildschirm-Zeit wird von Erwachsenen meist als schädliche und vertane Zeit abgetan. Gleichzeitig wird der Ruf nach der Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Schule immer lauter.

„Video games are the most powerful learning technology of the 21st century.“

Henry Jenkins, Massachusetts Institute of Technology

Der Mensch bestimmt das Werkzeug.

Dabei besteht die Gefahr, dass unter dem Motto „Alle müssen programmieren lernen!“ in Vergessenheit gerät, dass der Mensch das Werkzeug bestimmt und nicht umgekehrt. Technologie und ihre Anwendung ist immer ein Mittel um etwas zu gestalten. Natürlich gehören technische Kompetenzen im 21. Jahrhundert zur Grundausstattung jeder Ausbildung. Wir sollten aber nicht digitale Kompetenzen um der digitalen Kompetenzen willen erlernen, sondern um sie als sinnvolle Instrumente anwenden zu können. Und Technolgie ermöglicht es uns, dieses Fähigkeiten neu und freudvoll zu unterrichten.

Game-Based Learning, das Lernen mit der Hilfe von digitalen Spielen, kann hier einen Rahmen schaffen, den Jugendliche attraktiv finden. In unserem Policy Paper „Mit Games die Bildung retten“ zeigen wir, wie das gelingen kann.

Wir möchten mit den DIGI PLAY DAYS zeigen, dass digitale Spiele dabei helfen können (digitale) Komeptenzen zu vermitteln und dass sie den Unterricht freudvoll ergänzen können.

Das "Modeling at School" Team war letzte Woche zu Besuch bei den spanischen Projektpartnern in Madrid. 🇪🇦 Willst du mehr über Modellierung als Lehr- & Lernstrategie wissen? Dann schau auf unserer Webseite vorbei: computationalthinking.guru #modelingatschool #erasmusplus #diagramguru #uml #umldiagrams #modeling #computationalthinking #21stcenturyskills #modelingisfun #learningstrategy #teachingstategy #algorithmicthinking #abstraction #projectmeeting #madrid @ Fundación Universidad Rey Juan Carlos

 

Wir haben es geschafft aus dem Gefängnis auszubrechen! So sieht Teambuilding an der JKU aus 🙃 danke an Exit The Room Linz - es war ein spannender Besuch bei euch...

Am bereits zweiten Club 2019/20 nahmen wieder insgesamt 15 Kinder teil, die sich jede zweite Woche zwei Stunden für einen Workshop zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) an der JKU  trafen.

Im Mittelpunkt stand dabei das selbständige Erforschen und Experimentieren.

Der Kurs begann dieses Mal mit dem Thema Mathematik. Dazu wurden Fermi-Aufgaben wie z. B. „Wie lange wird die Schlange, wenn man eine Tube Zahnpaste ausdrückt?“ oder „Wie viele Autos stehen in einem 6km langen Stau?“ gelöst. Dazu fertigten die Kinder für jede dieser Fragen ein Plakat an, welche dann gemeinsam besprochen und unter anderem bei der Abschlussveranstaltung am 4.Februar 2020 präsentiert wurden.

Weiters beschäftigten sich die Kinder mit den Eigenschaften von Haushaltschemikalien. Dabei führten die TeilnehmerInnen eigene Untersuchungen durch und bestimmten im ersten Schritt die Löslichkeit im Wasser, das Aussehen, den Schmelzpunkt und den pH-Wert. Im zweiten Schritt bekamen die Kinder unbekannte Proben und fanden anhand der Eigenschaften heraus, um welche Chemikalie es sich handelt.

Nach diesem Chemieexperiment ging es weiter in den 3D-Druck. Dabei modellierten die TeilnehmerInnen eigenständig eine virtuelle Figur via „ThinkaCAD“, welche mithilfe des 3D-Druckers des COOL Labs ausgedruckt wurden.

Vor Weihnachten wurde den TeilnehmerInnen eine Universitätsführung in Form einer Schnitzeljagd über den Campus geboten. Das größte Highlight davon war auf jeden Fall die Rutsche im neuen LIT-Gebäude.

Nach Weihnachtsferien beschäftigten sich die jungen ForscherInnen noch mit dem Thema Licht und Farbe im physikalischen Sinn. Dazu bekamen sie eigene „Forschungsaufträge“, die anhand einer „Lichtbox“ selbst erkundet werden konnten. Abschließend widmeten sich die Kinder noch dem Thema Gummi. Warum strömt Luft bei einem Luftballon langsamer aus als Helium? Wo kann ein Schaschlik-Spieß am schwierigsten durch den Ballon gestochen werden und was haben Gummibären mit Gummi zu tun? Auch dazu wurden zahlreiche Experimente durchgeführt.

Insgesamt war der diesjährige Mini Talente Club wieder ein voller Erfolg. Der nächste Mini Talente Club hat bereits begonnen und es werden wieder neue spannende Themen erforscht.

Unterkategorien

Der JKU Mini Talente Club ist Kooperation zwischen der Johannes Kepler Universität (JKU) und Talente OÖ für hochbegabte Kinder im Alter zwischen 8 und 10 Jahren.

Der Talente Club ...